Wärmebilder und Planungsbeteiligung

Der Projektbeirat von „Köpfchen statt Kohle“ berät alle zwei Monate zusammen mit stratum® die laufende Entwicklung. Ihm gehören an:

  • Ilse Rudnick (Senatsbildungsverwaltung)
  • Ilka Wagnitz (Bezirksamt Pankow, Amt für Schule und Sport)
  • Jürgen Bornschein (Bezirksamt Pankow, Abteilung Jugend und Immobilien.

Ilse Rudnick begrüßt das Engagement der beteiligten Schulen und die Breite der Projektthemen, die in der Erhebungsphase durch stratum® erfasst wurde. Sie wünscht sich, dass die einzelnen Projekte so dokumentiert werden, dass sie möglichst gut auf andere Schulen übertragbar sind.

An mehreren Schulen und Einrichtungen ist eine thermografische Aufnahme der Wärmeabstrahlung der Gebäude (vor allem im Fensterbereich) sinnvoll und kann als Einstieg in die Projekte genutzt werden. Die betreffenden Gebäude sind:

  • Grundschule an der Marie
  • Grundschule im Blumenviertel
  • Tesla Oberschule
  • Schule am Falkplatz
  • Grundschule im Moselviertel
  • Schule am Hohen Feld
  • Kommunale Jugendfreizeiteinrichtung K14

An diesen fünf Gebäuden wird bis Ende Februar zusammen mit Schülergruppen eine Wärmebildaufnahme erstellt, die technisch und organisatorisch durch ein in der Abteilung Jugend und Immobilien des Bezirksamts angesiedeltes ABM-Projekt unterstützt wird.

An der Tesla Oberschule besteht das Interesse, die Schule und die Schüler an der energetischen Planung des gegenüberliegenden Gebäudes zu beteiligen, das nach seiner Sanierung und Rekonstruktion eine angeschlossene Grundschule aufnehmen wird. Dieses Gebäude soll energietechnisch auf hochmodernen Stand gebracht werden, wie er in der Schule an der Heide (Hermann-Hesse-Str. 48/52) bereits erprobt wird. Dort gibt es ein „Modell-Klassenzimmer“, anhand dessen die Erfahrungen mit einem Top-Energiemanagement ausgewertet werden sollen. Eine Schüler-Projektgruppe der Tesla Oberschule wird als Einstieg in die Planungsbeteiligung die Gelegenheit erhalten, zusammen mit Spezialisten das Modell-Klassenzimmer zu besuchen und selbst Auswertungstests zu machen.

In der Homer Grundschule wird bereits im Februar ein dreiwöchiges Unterrichtsprojekt von stratum® begleitet, das in allen drei Klassen der Klassenstufe 4 jeweils 9 Unterrichtsstunden im Sachunterricht umfasst. Die Grundschule am Wasserturm wird bei einem Projekt im März durch zwei Projekttage in den 5. Klassen unterstützt, die zur Planung und Auswertung eines Energie-Tagebuchs der Schülerinnen und Schüler dienen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Regelungsdefizite und Hausmeister-Workshops

Sauter FM hat für alle an „Köpfchen statt Kohle“ beteiligten Schulen und Einrichtungen einen Anlagenstatus erstellt, der die Mängel in der Regelung der Heizungs-, Lüftungs- und Warmwasseranlagen  aufzählt. In nahezu allen Einrichtungen besteht Handlungsbedarf, der in erster Linie notwendige Einstellungs- und Reparaturarbeiten notwendig macht. Die Mängel betreffen in erster Linie

  • nicht eingerichtete Anlagenregelung
  • defekte Steuerungen und Anlagenelemente
  • kein Zugang zur Regelung (Codes nicht vorhanden).

Viele Heizungsanlagen werden von den Hausmeistern nur manuell geregelt.

Der mit den festgestellten Mängeln verbundene Reparaturbedarf ist von Sauter FM beim Bezirksamt angemeldet worden, das entsprechende Aufträge vergeben müsste.

Neben diesen Reparaturen sind an einzelnen Anlagen auch Einstellungskorrekturen sinnvoll und notwendig. Bei Fernwärmeversorgungen sollte der Anschlusswert überprüft und ggf. an den tatsächlichen Verbrauch angepasst werden, um Einspareffekte zu erzielen.

Bauliche Mängel, undichte oder einfach verglaste Fenster, schlechte Wärmedämmung, defekte Heizkörperthermostate etc. gehören nicht zum Untersuchungsauftrag, den Sauter FM vom Bezirk bekommen hat.

Ab Januar 2011 werden die Vergleichsdaten der beteiligten Einrichtungen vorliegen. Als Kennzahl dürfte der Kilowattstunden-Verbrauch pro Quadratmeter Nutzfläche (kWh/m2) sinnvoll sein. Vermutlich liegt die Spannweite dieser Kennzahl bei den 15 Einrichtungen im Projekt zwischen 90 und über 200 kWh/ m2. Schon dieser Vergleich ist ein deutlicher Hinweis auf vorhandene Einsparpotenziale.

Seitens stratum® wurde darauf hingewiesen, dass die Information und Schulung der Hausmeister für den Umgang mit den Heizanlagen eine wesentliche Voraussetzung für die dauerhaft effiziente Anlagensteuerung darstellt. Aus den von stratum® in den Schulen geführten Interviews geht hervor, dass Defizite in der Kommunikation mit den Hausmeistern bestehen, die u.a. durch spezielle Schulungs-Workshops beseitigt werden sollten. Das Interesse und die grundsätzliche Verantwortungsbereitschaft der Hausmeister scheinen vorhanden zu sein.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Kommunales Kulturzentrum WABE

Das Ensemble an der Danziger Str. 101-105 umfasst vier Gebäude, die als Veranstaltungs- und Ausstellungsräume sowie für Büros der Bezirksverwaltung genutzt werden. Eines der Managementprobleme liegt in der Vielzahl unterschiedlicher Nutzer. Die Gebäude werden durch Fernwärme zentral beheizt, eine separate Regelung einzelner Gebäude ist nicht möglich, außer durch Betätigen von Heizungsthermostaten (soweit sie funktionieren). Die beiden zuständigen Hausmeister, Lutz Biewald und Thomas Rother, sehen den Ansatzpunkt für die verhaltensbezogene Energieeinsparung in einem besseren Belegungsmanagement. In den bisherigen Nutzerrunden, so sie überhaupt stattfinden, herrsche der Egoismus der einzelnen Teilnehmer vor und niemand kümmere sich um das Ganze, es gebe zu wenig Kontrolle und Kooperation. Aufgabe von „Köpfchen statt Kohle“ sollte es deshalb sein, eine Nutzerkonferenz „Danziger 101-105“ zu installieren, um die „Energiekultur“ im Kulturzentrum zu fördern. Eine weitere Projektidee, die stratum® für sinnvoll erachtet, betrifft eine Kunstaktion an den Heizkörpern des Kulturzentrums („Fass mich an“), die analog zum derzeit stattfindenden „Kunstprojekt Automaten-Gestaltung“ des Bezirks Pankow gestaltet werden könnte, bei dem es um die Verschönerung von Parkautomaten geht. Die Kunstaktion an den Heizungen hätte nicht nur einen ästhetischen, sondern auch einen pädagogischen Nutzen.

Veröffentlicht unter Schulen und Einrichtungen | Hinterlasse einen Kommentar

Tesla Oberschule

Auch in dieser Schule stieß „Köpfchen statt Kohle“ zunächst auf Skepsis. Zum einen, weil Vorgängerprojekte keine Ergebnisse gebracht hatten. Zum anderen aber, weil Schulleiter Heiko Kammigan zu Recht der Überzeugung ist, dass schlecht schließende Fenster auch durch Pädagogik nicht besser werden. Dennoch konnten Ansatzpunkte für Energieinitiativen gefunden werden, die sowohl pädagogisch als auch sachlich sinnvoll erscheinen. Die Wärmeverluste, die über die undichten und teilweise mit einem äußerst unpraktischen Schließmechanismus versehenen Fenster sowie über das ungedämmte Dachgeschoss entstehen, könnten durch Wärmebildaufnahmen von einer Schülergruppe systematisch analysiert werden. Ein Ideenwettbewerb könnte Lösungen für die Fensterschließungsmechanik suchen. Da auf dem gegenüberliegenden Gelände der Schule ein leerstehendes Gebäude rekonstruiert werden soll, wünscht sich der Schulleiter, die Planungsbehörden möchten doch seine Schüler mit einem begleitenden Projekt in die energetische Sanierung mit einbeziehen. Denn das gegenüberliegende Gebäude wird Grundschulklassen aufnehmen und – obwohl selbstständig – betrieblich der Tesla Oberschule zugeordnet bleiben.

Veröffentlicht unter Schulen und Einrichtungen | 1 Kommentar

Schule am Falkplatz

Diese Schule ist im Umweltbereich hoch engagiert und darf sich „Umweltschule“ nennen. Sie wurde in den letzten drei Jahren regelmäßig als „Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet und erhielt jetzt auch schon zum zweiten Mal die Anerkennung als „Berliner Klima Schule“. Motor dieses Erfolgs ist auch eine Lehrerin – Ingrid Temme. An der Schule gibt es eine feste Gruppe, die aus je zwei Schülerinnen und Schülern der oberen Klassen besteht und sich laufend um die sparsame Ressourcenverwendung im Schulhaus kümmert. Da schlecht schließende alte Fenster zu einem der Hauptprobleme der Energiewächter gehören, soll im Rahmen des Projektes „Köpfchen statt Kohle“ ein Projekt gestartet werden, das die Situation analysiert und Möglichkeiten für die Fensterabdichtung testet. Auch um schlecht entlüftete Heizkörper könnte sich dieses Projekt kümmern. Die Schule weiß, wie wichtig die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für Projekte und Initiativen ist. Sie erwartet sich auch in dieser Hinsicht Unterstützung durch „Köpfchen statt Kohle“. Eine CO2-Bilanzierung der Schule, die den Klima-Fußabdruck des Gebäudes und seiner Nutzer anschaulich macht, soll mit stratum®-Unterstützung ebenfalls in Angriff genommen werden. Ingrid Temme befürwortet und ermutigt außerdem die Teilnahme ihrer Schülergruppen an Wettbewerben. Die von zwei FÖJ-Mitarbeiterinnen betreute Lernwerkstatt der Schule kann in die Projektarbeit eingebunden werden. Als Motivationshilfe wünscht sich Ingrid Temme für ihre Schüler kein Geld, sondern einen gut ausgestatteten Energiesparkoffer mit Messgeräten, Protokollierungs- und Projektmanagement-Hilfen sowie Informations- und Kampagnenmaterialien. Die Konzeption und Bestückung eines solchen Koffers könnte ein übergreifendes „Köpfchen statt Kohle“-Projekt werden.

Veröffentlicht unter Schulen und Einrichtungen | Hinterlasse einen Kommentar

Homer Grundschule

Schulleiter und Hausmeister der Homer Grundschule waren von den vorausgegangenen Energieprojekten des Bezirkes nicht überzeugt. Die Berechnung der Einsparungen und die Ermittlung des finanziellen Bonus für die Schule seien schwer nachzuvollziehen gewesen und der Hausmeister hatte den Eindruck, Daten erheben und weiterleiten zu müssen, ohne den Nutzen zu erkennen. Man begrüßt jedoch die Unterstützung durch „Köpfchen statt Kohle“ im unterrichtlichen Bereich. Die Lehrkräfte der 4. Klassen sind interessiert daran, im Rahmen des Sachunterrichts handlungsorientierte Unterstützung beim Energiethema zu bekommen. In allen drei Klassen sollen im Februar drei Wochen lang je 3 Stunden für das Unterrichtsprojekt aufgewendet werden, bei dem stratum®-Mitarbeiter zusammen mit den jeweiligen Lehrkräften die Anleiter-Rolle übernehmen. Die Projekte werden einen hohen Anteil an Messungen und Recherchen haben und die Schulsituation mit einbeziehen. Das Briefing der Lehrkräfte durch stratum® erfolgt in der zweiten Januarhälfte.

Veröffentlicht unter Schulen und Einrichtungen | 1 Kommentar

Grundschule an der Marie

Das Schulhaus mit der imposanten himmelwärts strebenden Backsteinfassade ist bereits 100 Jahre alt und gehört deshalb ebenfalls zu den Gebäuden mit Fensterproblemen. Die sehr engagierte Lehrerin Christiane Garbotz hat sich in einem Energieprojekt mit ihren Schülern bereits damit beschäftigt und eine größere Menge Tesamoll® zum Abdichten im Baumarkt gekauft. Das Anbringen der Dichtung kann jedoch aus Sicherheitsgründen nicht durch die Schüler erfolgen, da die Fenster sehr hoch sind. In einem Projekt im Rahmen von „Köpfchen statt Kohle“ sollen die Möglichkeiten und Effekte einer Fensterabdichtung systematisch untersucht werden. Da an der Schule ein sehr hohes Engagementspotenzial sowohl bei Schülern und Lehrern als auch bei den Eltern festzustellen ist, sollen in die Projektentwicklung auch die Schülervertretung, die Gesamtkonferenz der Schule und die Gesamtelternvertretung eingebunden werden. Im Januar 2011 werden entsprechende Termine unter Mitwirkung von stratum® stattfinden, um die Projektideen zu konkretisieren und die Projekte zu starten. Möglicherweise kommen dabei auch weitere Projektvorschläge zustande – beispielsweise könnte die Raumluftqualität in Räumen mit gut abgedichteten Fenstern untersucht werden. Da sich die Schule den Zielen der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlt, besteht auch großes Interesse an einer öffentlichkeitswirksamen Darstellung der Projekte. Die Schule ist die erste, die auf ihrer Website bereits ausführlichere Hinweise auf ihre Beteiligung an „Köpfchen statt Kohle“ platziert hat – allerdings in webtechnisch verbesserungswürdiger Form. Das Engagement ist aber auf jeden Fall spürbar…

Veröffentlicht unter Schulen und Einrichtungen | Hinterlasse einen Kommentar

Grundschule am Kollwitzplatz

Diese Grundschule ist der Beweis dafür, dass eine moderne Heizanlage allein die Probleme nicht löst. Weil anscheinend die Temperatursteuerung überhaupt nicht funktioniert und der Heizkessel falsch eingestellt ist, geht im Winter der Schulleiter frühmorgens durch alle Räume und überprüft die Thermostaten an den Heizkörpern. Dennoch gibt es immer Räume, die zu kalt oder zu warm sind. Energiesparprojekte in den 5. und 6.Klassen haben an der Schule Tradition. Im Rahmen des Projekts „Köpfchen statt Kohle“ sind deshalb neue Themen und anspruchsvolle Projektideen gefragt. Die bestehende Photovoltaikanlage beweist auch das Interesse der Schule an alternativen Energien. Möglicherweise könnte ein Projekt zum Thema „Wasserstoff“ die gewünschte Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler darstellen. stratum® wird Konzepte für entsprechende Unterrichtsprojekte vorschlagen, die sich mit Brennstoffzellen, Blockheizkraftwerken und Wasserstoffantrieben für Automobile beschäftigen. Beim stratum®-Besuch in der Schule fiel auch auf, dass die Visualisierung der Beiträge der Photovoltaikanlage zu wünschen übrig lässt – hoch über den Köpfen der Schüler befindet sich in der Eingangshalle der Schule ein zu kleines Digitaldisplay, dessen Kommunikationswert gering sein dürfte. Ideen für eine Verbesserung der Kommunikation des Energieengagements der Schule könnten in einem weiteren Projekt gesucht werden, für das stratum® Vorschläge machen wird.

Veröffentlicht unter Schulen und Einrichtungen | Hinterlasse einen Kommentar

Verwaltungsgebäude Darßer Str. 203

In dem modernen Zweckbau sind das Tiefbauamt und der Personalservice des Bezirks Pankow untergebracht. Um Vorbehalte der dort tätigen ca. 100 Mitarbeiter gegenüber dem Projekt „ Köpfchen statt Kohle“  auszuräumen und gleichzeitig eine Bestandsaufnahme der Temperatursituation zu machen, wurden am 17.und 20.12.2010 durch stratum® an 59 Arbeitsplätzen Temperaturmessungen und Befragungen der Mitarbeiter vorgenommen. Aus dem Ergebnisbericht: „Die zum Interviewzeitpunkt gemessenen Temperaturen am Arbeitsplatz variieren zwischen 18,6 und 24,6 Grad Celsius, die Durchschnittstemperatur betrug 22,8 Grad. Nach der Arbeitsstättenverordnung sind für leichte sitzende Tätigkeiten 20 Grad vorgeschrieben. Die Büroräume im Tiefbauamt erreichen diesen vorgeschriebenen Wert durchgehend, sie können sogar als leicht überheizt gelten. Dass 36% der Befragten die Luft in den Büros als zu trocken empfinden, mag damit zusammenhängen.“ Auffällig war, dass viele Mitarbeiter die Heizungen in ihren Büros ständig nachregulieren – was an sich unnötig wäre, da die Heizanlage zentral gesteuert wird. Deshalb soll im nächsten Projektschritt eine Informationskampagne unter dem Motto „Finde dein Niveau“ stattfinden. Als Vorbild kann Amtsleiter Peter Lexen dienen. Er hat herausgefunden, welche Thermostateinstellung an den Heizkörpern seines Büros für ihn ideal ist und verstellt sie nicht mehr. Auch die derzeit eingestellte Nacht- und Wochenendabsenkung sollte überprüft werden, da Frühanfänger und Spätarbeiter es oft als zu kalt in ihren Büros empfinden.

Veröffentlicht unter Schulen und Einrichtungen | Hinterlasse einen Kommentar

Grundschule im Moselviertel

Die Schule gehört zu den Gebäuden, bei denen die Fenster vermutlich die größten Energielecks darstellen. Deshalb ist hier eine thermografische Aufnahme für die Visualisierung und Dokumentation des Problems naheliegend. Auch der Effekt der teilweise durch den Hausmeister bereits vorgenommenen Abdichtungsmaßnahmen könnte dadurch überprüft werden. Im Zusammenhang mit diesem „Fenster-Projekt“ sollte auch in möglichst vielen Klassen (Stufen 4-6) die Thermostat-Einstellung überprüft werden (Welche Temperaturen haben wir? Was empfinden wir als angenehm? Ist eine feste Thermostateinstellung möglich?). Die Schulleitung hat auch Interesse an einer CO2-Bilanzierung der Schule, durch sich auch der CO2-Minderungsbeitrag der Photovoltaikanlage nachweisen ließe, die sich (für die Schüler leider unzugänglich) auf dem Dach der Schule  befindet. Um das anspruchsvolle Gesamtprojekt zu realisieren, empfiehlt sich die Einbeziehung von Schüler-Tutoren der Primo-Levi-Oberschule, mit der bereits gute Kooperationsbeziehungen bestehen. Möglicherweise könnte an dieser Schule das Pilotprojekt für ein umfassendes Smart Metering stattfinden, mit dem der gesamte Ressourcenverbrauch (Strom, Wasser, Fernwärme) laufend und zeitnah erfasst und ausgewertet werden kann, Einspareffekte (auch die Einspeisung von Solarstrom) dargestellt und die CO2-Bilanz erstellt werden kann.

Veröffentlicht unter Schulen und Einrichtungen | 2 Kommentare